Christian Lindner im Altonaer Gastwerk
06. Februar 2011 - Wahlkampfveranstaltung der FDP Altona mit Spitzenkandidatin Katja Suding, Generalsekretär Christian Lindner, sowie den Altonaer und Blankeneser Direktkandidaten Carl Jarchow und Anna von Treuenfels im "Gastwerk". Volles Haus (über 200 Besucher) und beste Stimmung für die FDP.
Die Gäste hatte der FDP-Bezirksverband Altona ins „Gastwerk“ locken können. Redner des Wahlkampfabends waren die FDP-Spitzenkandidatin Katja Suding, der FDP-Generalsekretär Christian Lindner sowie die Bildungsexpertin und Landeslistenkandidatin Anna von Treuenfels.
Katja Suding machte in ihrem Statement deutlich, dass die FDP die klare Alternative zur GAL sei. „Wir brauchen keine neuen Schulden, die es mit der GAL geben würde. Aber auch Olaf Scholz von der SPD verspricht, was er nicht bezahlen kann.“ Die FDP stehe klar für die Elb-Fahrrinnenanpassung und die Hafenquerspange. „Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept für Hamburg ohne Stadtbahn, denn wir brauchen nicht noch ein Schienen gebundenes Verkehrsmittel“, so Suding. Ähnlich Ideologie gesteuert sei die Bildungspolitik der GAL. Anna von Treuenfels ergänzte: „Wir wollen keine Einführung der Primarschule durch die Hintertür wie es GAL, Linke und Teile der SPD gegen den Willen der Hamburger wollen.“
FDP-Generalsekretär Christian Lindner ging danach auf die Bundespolitik ein und bekräftigte, dass die FDP im Bund wie in Hamburg um den Mittelstand bemüht sei. „Der Mittelstand darf nicht Opfer der Polemik von Sigmar Gabriel und Jürgen Trittin werden“, sagte Lindner. Er erinnerte daran, dass Millionen Arbeitnehmer von der Politik der FDP profitieren würden, weil sie jetzt sichere Job hätten. Der FDP-Generalsekretär über einen weiteren Erfolg der FDP in der Bundesregierung: „Zehntausende Männer können ohne Wehrpflicht nun ihre Zukunft ohne Grundwehrdienst gestalten. Das hat keine Union gemacht, kein Herr zu Guttenberg, auch keine Frau zu Guttenberg, das waren wir. Wir machen Politik, die am Gemeinwohl in Deutschland orientiert ist“, sagte Lindner.
Fotos: Gerhold Hinrichs-Henkensiefken
